Ausstellung im Behnhaus

Am Samstag, den 20. April besuchten wir Montagsmaler mal wieder eine Ausstellung.

Ein eigentlich nicht sehr bekannter oder sagen wir nur in Künstlerkreisen gut bekannter Maler – Johann Wilhelm Cordes – wurde im Behnhaus vorgestellt.

Das Seltsame ist, fast alle Bilder waren Übungen, Entwürfe und  Vorzeichnungen. Diese aber genial.                                                                                       Cordes  ist in Lübeck geboren und sollte, wie der Vater, Kaufmann     werden.  Schon früh wurde sein Talent  entdeckt und er besuchte eine Kunstschule. Schon bald kehrte er dieser den Rücken, denn er fand das könne er von selbst. Viele seiner Bilder sind mystisch und von besonderem Licht. Dennoch naturrealistisch. Geniale Detailkenntnisse und vor allem Detailübungen konnten wir sehen.
Wir waren alle sehr angetan und haben uns am Montag beim ersten Treffen nach der Ausstellung daran gemacht Realismus zu üben. Der erste Tag mit Falten!!  Aber nicht die Gesichtsfalten sondern drapierte. Es ist anstrengend!!

Einige Wochen vorher hatten wir in Krumesse den Illustrator Stefan Kruse besucht. Das ist nun etwas ganz anderes. Bei ihm ist auch eine Detailgenauigkeit zu sehen aber durch lustige Ideen und ironische Veränderungen sehr witzig wiedergegeben. Hier wäre ich am liebsten geblieben, einige andere ebenfalls.   Der Ideenreichtum und der Witz in den Malereien war Klasse. Was mich persönlich völlig erstaunt hatte: Das Atelier war super ordentlich. Das kann ich nicht verstehen, denn bei mir ist immer Chaos!
So, das wars für heute
Gruß Toxi

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.